Konflikte entschärfen

Deeskalationstraining

Deeskalationstraining — SAFE Aggressionsmanagement mit Sven Zöller
Für wen
Unternehmen und Behörden · Kliniken, Pflege und soziale Einrichtungen · Rettungsdienst, Feuerwehr und Sicherheitsdienste
Einzugsgebiet
Obernburg am Main, Aschaffenburg, Miltenberg und der bayerische Untermain — Inhouse-Trainings deutschlandweit nach Absprache.

Deeskalation beginnt Sekunden vor dem Konflikt: durch Körpersprache, Stimme und Distanz. Verbale und nonverbale Techniken für Hochdrucksituationen.

Verbale Angriffe bis zu tätlichen Übergriffen im öffentlichen Dienst nehmen mehr und mehr zu. Es gibt kaum eine Berufsgruppe, die nicht von Beleidigungen und Angriffen betroffen ist — selbst Feuerwehrmänner und Rettungssanitäter werden immer häufiger angegriffen.

In meinem SAFE Aggressionsmanagement Deeskalationstraining lernen die Teilnehmer, das Anbahnen schwieriger Situationen frühzeitig zu erkennen und die Ursachen von Gewalt zu verstehen.

Das Training ist so aufgebaut, dass Sie lernen, Ihren Kunden, Patienten oder Klienten in ihrer Aggression abzuholen und durch gezielte Deeskalationskommunikation stufenweise zu deeskalieren.

Was Sie lernen

  • Frühzeitig Aggressionen wahrnehmen und kontrollieren
  • Bedeutung von Körpersprache und Mimik in der Kommunikation
  • Eigensicherung und präventives Notfallmanagement
  • Verbale und nonverbale Deeskalationstechniken
  • Maßnahmen zur persönlichen Sicherheit

Das SAFE Aggressionsmanagement Deeskalationstraining für Unternehmen ist die Lösung zur Gewährleistung eines sicheren Arbeitsplatzes und damit zur Erfüllung der Fürsorgepflicht gegenüber Ihren Mitarbeitern.

Die Workshops werden individuell auf die Bedürfnisse des jeweiligen Unternehmens konzipiert.

Typische Einsatzbereiche

  • Kliniken, Pflegeheime und ambulante Dienste
  • Jobcenter, Bürgerbüros und kommunale Verwaltung
  • Schulen, Jugendhilfe und soziale Einrichtungen
  • Rettungsdienst, Feuerwehr und THW
  • Einzelhandel, Gastronomie und Sicherheitsdienste
  • Kundenservice und Empfang mit Publikumsverkehr

Ablauf einer Inhouse-Schulung

  • Bedarfsanalyse: reale Vorfälle und Risikostellen im Betrieb
  • Konzeption des Workshops auf Ihre Berufsgruppe zugeschnitten
  • Training vor Ort in Ihren Räumen, mit Szenarien aus Ihrem Alltag
  • Praxisteil: Kommunikation, Distanz, Eigensicherung
  • Auswertung und Handlungsempfehlungen für den Betrieb

Deeskalationstraining

Häufige Fragen

Findet das Deeskalationstraining bei uns im Unternehmen statt?

Ja. Die Trainings finden in der Regel als Inhouse-Schulung in Ihren Räumen statt. Das hat einen praktischen Vorteil: Wir üben in der Umgebung, in der die Situationen tatsächlich auftreten — am Empfang, im Stationszimmer, am Schalter.

Wie viele Teilnehmer sind sinnvoll?

Für Praxisanteile haben sich Gruppen von etwa 8 bis 15 Personen bewährt. Kleinere Gruppen erlauben mehr Übungszeit pro Person, größere sind bei rein vermittelnden Inhalten möglich. Die Gruppengröße stimmen wir bei der Konzeption ab.

Wie lange dauert ein Deeskalationstraining?

Üblich ist ein Tagesworkshop; für tiefergehende Themen oder mehrere Schichtgruppen sind Mehrtages- oder Modulformate sinnvoll. Der Umfang ergibt sich aus der Bedarfsanalyse.

Erfüllt das Training die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers?

Ein Deeskalationstraining ist ein zentraler Baustein, um Beschäftigte mit Publikumsverkehr auf Übergriffe vorzubereiten, und unterstützt Sie bei der Umsetzung Ihrer Fürsorgepflicht. Es ersetzt keine Gefährdungsbeurteilung, ergänzt sie aber um den praktischen Teil.

In welchem Umkreis bieten Sie Trainings an?

Schwerpunkt ist der bayerische Untermain — Obernburg, Aschaffenburg, Miltenberg, Erlenbach und Umgebung — sowie das Rhein-Main-Gebiet. Trainings in Bayern, Hessen und Baden-Württemberg sind nach Absprache möglich.

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